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die FRÜHFÖRDERUNG FÜR DEN LANDKREIS RHÖN-GRABFELD:

Unsere Leitlinien

Die Frühförderung Rhön-Grabfeld gGmbH ist eine Tochtergesellschaft der Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e. V.

 

Unserer Konzeption liegen zwei wichtige Säulen zugrunde: Das Leitbild der Lebenshilfe Rhön- Grabfeld e. V. und der Rahmenvertrag zur Früherkennung und von Behinderung bedrohter Kinder in Interdisziplinären Frühförderstellen in Bayern (Fassung vom 01.07.2011).

 

Interdisziplinäre Frühförderung beinhaltet das Ziel, im Zusammenwirken von Eltern und Fachleuten die Entwicklung behinderter und entwicklungsauffälliger Kinder zu unterstützen. Frühförderung wendet sich an alle Eltern mit Kindern der Altersspanne zwischen Geburt und beginnender Schulzeit, die Entwicklungsrückstände oder Verhaltensauffälligkeiten aufweisen. Entwicklungsrückstände können die Bereiche Motorik, Sprache, Wahrnehmung, kognitive und sozial-emotionale Entwicklung betreffen.

 

Interdisziplinäre Frühförderung bedeutet umfassende Hilfe, die den Prinzipien der Ganzheitlichkeit sowie der Familien- und Lebensweltorientierung unterliegt. Die Hilfen können pädagogischer, medizinischer, psychologischer und sozialer Art sein. Im Mittelpunkt der Förderung stehen die Eigenkräfte des Kindes, diese wahrzunehmen, zu unterstützen und zu entwickeln. Dies erfolgt nicht als isoliertes Funktionstraining, sondern ist integriert in den täglichen Ablauf des Kindes und einbezogen in das kindliche Spiel.

 

Frühförderung strebt möglichst natürliche und zugleich förderliche Erziehungsvoraussetzungen im Elternhaus an. Eltern tragen die Verantwortung für Erziehung und Betreuung ihres Kindes. Letztendlich treffen diese die Entscheidung, welche Möglichkeiten im Rahmen der Frühförderung genutzt werden können.

 

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